dfdu.org

#dfdu AG | konstellatorische kommunikation

Unternehmensgeschichte:
  • Seit 1990 pro­fes­sionelle Pilot- & Impul­spro­jek­te im Kon­text sozial­räum­lich­er Inter­ven­tio­nen.
  • Spin off 1997: inter­ven­tion gmbh (Claim: “Soziale Arbeit als Arbeit am Sozialen”)
  • Wand­lung 2006: rebell.tv AG (Claim: “Umgang mit Infor­ma­tion auf der Höhe der Zeit”)
  • Wand­lung 2011: #dfdu AG (dfdu = Die Form Der Unruhe | Claim: “kon­stel­la­torische kom­mu­nika­tion”)
  • 2025 Ver­legung des Unternehmenssitzes an den Haupt­bahn­hof von: dissent.is/muster ;-)

Tina PIAZZI/tp (1963) | MA | Sozialar­bei­t­erin, Recht­sagentin, Pflege­fach­frau. Zehn Jahre FH-Pro­fes­sorin für Soziale Arbeit. Zehn Jahre (lei­t­ende) Tätigkeit an ein­er Höheren Fach­schule. dfdu.org/tp

Ste­fan M. SEYDEL/sms (1965) | MA | Sozialar­beit­er, Unternehmer, Kün­stler. Hochbauze­ich­n­er. Studi­um bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Sozial­räum­liche Pilot- & Impul­spro­jek­te. dfdu.org/sms

Piazzi T., Sey­del S. M.: DIE FORM DER UNRUHE, Zwei Bände, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010 

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Testimonials

“Die Form der Unruhe, in der sich rebell.tv bewegt () ist dafür ein gutes Beispiel, geboren aus jen­er sel­te­nen Kom­bi­na­tion lib­eralen, ökol­o­gis­chen und sozialen Denkens, die es fast nur in der Schweiz gibt.”
Prof. Dr. Dirk Baeck­er

“Per­pet­u­al Beta: Das führt rebell.tv vor.”
Prof. Dr. Andrea Back

“rebell.tv gehört mit zu den Pio­nieren auf diesem Neu­land, exper­i­men­tiert unaufhör­lich mit diesem vielschichti­gen Instru­menten, lotet Möglichkeit­en und Gren­zen aus und steckt seine Claims in die sich öff­nen­den Räu­men wie eine Lokomi­tive, die ihre Schienen mit sich führt und vor sich auslegt.”
Prof. Dr. Franz Schulthe­is

“Gute Sozialar­beit ist genau das: Sie blendet poten­ziell Aus­ge­blendetes ein, sie inkludiert Exk­ludiertes. Diese Vorge­hensweise ist ihre ethis­che Basis, ihre Gerechtigkeit­sprax­is.”
Prof. Dr. Heiko Kleve

“Solche Rebellen begeg­nen uns im rebell.tv der Tina Piazzi und des Ste­fan M. Sey­del, die mit ger­adezu stois­ch­er Uner­schüt­ter­lichkeit durch den Echoraum der Medi­en navigieren.”
Prof. Dr. Bazon Brock

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